"Mit Trompeten und Posaunen jauchzet vor dem Herrn, dem König" Dieser Vers aus Psalm 98 ist am Sonntag, Ende April, in der Johanneskirche zu erleben gewesen.
"War das ein schönes Konzert", so war es nach den anderthalb Stunden anschließend von vielen Konzertbesuchern auf dem Kirchplatz zu hören.
Die Gänsehautstimmung in der Kirche übertrug sich auf die Menschen draußen auf dem Platz: ein kollektives Lächeln. Ein Konzert der
Extraklaße!
Der Stiftungsrat der Johannes-Stiftung hatte zum Konzert mit der Bläserformation "Braß connection" eingeladen. Und alle sind sie gekommen.
Im Kirchenschiff waren nur noch wenige Plätze frei, oben auf der Empore fanden kurz vor Beginn des Konzertes viele noch einen Platz.
Braß connection, das sind 12 Bläser aus dem Bereich des CVJM-Westbundes, unter der Leitung von Matthias Schnabel.
Zu hören war Musik aus unterschiedlichen Empochen und Stilen, angefangen von Choralbearbeitungen von J. S. Bach bis hin zu modernen
Traditionales und neuen geistlichen Liedern. Bei allen Stücken konnten die Zuhören spüren, daß die Musiker aus innerer
Überzeugung und zum Lob Gottes spielen.
Das Konzert war ein Benefiz-Konzert. Die Unkosten des Konzertes konnten aus einer Spende beglichen werden. Somit konnte die Kollekte an diesem Abend in
ganzer Höhe für die Johannes-Stiftung verwendet werden. Es wurden knapp 900 Euro gesammelt.
Neben der Musik konnten die Zuhörer auch noch etwas lernen: Wissen Sie, was "Blumen für Männer" sind?
Paul-Georg Dahl, der Mitinitiator des Konzertes, bedankte sich mit diesen Worten bei den Musikern; in der Hand hielt er eine Kiste Wein!
Armin Kunze.
Benefiz-Konzert der Frauen-a-capella-Gruppe "Good Girls"
Zu einem viel umjubelten Benefiz-Konzert der Frauen-a-capella-Gruppe "Good Girls" kamen am
4. März etwa 120 Besucher in die Martin-Luther-Kirche. Unter der Leitung von Sabine Steinbrink verbreitete der Chor
mit seiner Mischung aus Jazz, Gospel, Musical und Schlager gute Laune in der Kirche. Margit Pleuger informierte über die Arbeit des Vereins
"WohnEN unterm Regenbogen", der gerade ein behindertengerechtes Wohnhaus an der Loher Str. errichtet. Alles in allem war das ein gelungener Abend. .
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Im Gottesdienst am 04.03.2012 wurden die neuen Prebyter in ihr Amt eingführt
Im Gottesdienst am 4. März wurde die Presbygterin Kerstin Weber aus ihrem
Amt verabschiedet. Auf dem Bild ist Kerstin Weber neben der neuen
Presbyterin Bettina Frauenstein zu sehen. Kerstin Weber bleibt der Gemeinde
an vielen Stellen als ehrenamtliche Mitarbeiterin erhalten. !
Im Gottesdienst wurde auch die neue Presbyterin Bettina Frauenstein in
besonderer Weise begrüßt und in ihr Amt eingeführt. Auch die anderen
Prebyterinnen und Presbyter Conny Jähnke, Frank Ehrenthal, Otto
Vohmann-Dannert, Manfred Thielitz und Andreas vom Berg wurden erneut
beauftragt und für ihren Dienst in der Gemeinde eingesegnet. Pfarrerin
Fischer, Pfarrer Kunze und die wieder bestätigen Presbyter sprachen Bettina
Frauenstein ein Segenswort zu.
Nach dem Gottesdienst traf sich die Gemeinde im Gemeindezentrum zum Empfang.
Zur Begrüßung der neuen Presbyterin gab es selbstgebackenen Kuchen.!
Im Mittendrin-Gottesdienst am 4. März wurde nach 9 Jahren Baukirchmeister Heinz Klinge als Presbyter verabschiedet.
Pfr. Schulte dankte ihm und Rüdiger vom Hofe, der krankheitsbedingt nicht anwesend sein konnte, für alles Engagement.
Eingeführt in ihr Amt als neue Presbyter für den Pfarrbezirk Altenvoerde wurden Sophie Zimmers und Frank Paßmann, die nun
zusammen mit Annegret Rose und Uwe Hellbeck das Altenvoerder Bezirkspresbyterium bilden.
Ein Tag der Freude und des Dankes
1781 war ein bedeutendes Jahr. In den USA fanden die Unabhängigkeitskriege statt.
In Österreich wurde die Leibeigenschaft abgeschafft und die Evangelische Kirche der Katholischen gleichgestellt.
In Preußen führte man das Kaffeemonopol ein und in Voerde wurde die Johanneskirche eingeweiht.
Ennepetal. Die Johanneskirche ist zweifellos eines der markantesten Bauwerke der Stadt Ennepetal.
Am 4. Advent 1781 (18.12.1781) wurde die jetzige Barockkirche feierlich eingeweiht. Die alte gotische Kirche, die um 1300 erbaut wurde,
war im Laufe der Jahrhunderte baufällig und für die gewachsene Gemeinde wohl auch zu klein geworden.
Am 4. Advent, dem 18.12.2011, beging die Evangelische Kirchengemeinde Voerde in Ennepetal das 230jährige Kirchbaujubilä
um ihrer Johanneskirche mit einem festlichen Gottesdienst.
Ein Haus aus lebendigen Steinen
"Menschen machen die Kirche lebendig. Erst durch die Menschen ist die Kirche ein Haus aus lebendigen Steinen",
erklärte Pfarrerin Anja Martin, die den Festgottesdienst leitete. Wie sehr die Gemeindeglieder mit ihrer Kirche verbunden sind,
zeigte sich in einer kurzen Runde, in der Pfarrer Armin Kunze Bettina Frauenstein, Werner Schröder, Hermann Hirschberg und Frau Wolf interviewte.
Werner Schröder, Mitglied der Johanneskantorei, erzählte, dass er das Altarbild der Johanneskirche als Hintergrundbild auf seinem Handy gespeichert hat.
Frau Wolf, mit 95 Jahren die älteste Gottesdienstbesucherin, erinnerte sich an ihre Goldene Konfirmation und wies auf ihren "Stammplatz" hin,
der an keinem Sonntag leer bleibt. Bettina Frauenstein will sich in Zukunft als Presbyterin engagieren, und Hermann Hirschberg erklärte die besondere
Bedeutung der kunstvoll gestalteten Decke der Johanneskirche.
Kanzel, Taufstein, Altar und Orgel
Anstelle einer Predigt erläuterten Pfarrerin Klaudia Fischer und Pfarrer Armin Kunze die theologische Bedeutung von Altar,
Predigtkanzel und Orgelprospekt, die sich in barocker Pracht als eine Einheit zeigen, also auch des Taufsteins aus dem Jahr 1707.
So weist das Altarbild durch die Darstellung des letzten Abendmahles Jesu und dem zurückgerafften Vorhang, der das Allerheiligste verbarg,
darauf hin, dass die Gemeinde in die Abendmahlsgemeinschaft eingebunden ist. "Wir gehören mit an den Tisch", erklärte Pfarrer Kunze.
Pfarrerin Fischer verwies auf die Kanzeltür, die mit dem Wort aus Matthäus 10, 20 geschmückt ist: "Ihr seid es nicht, die da reden,
sondern eures Vaters Geist ist es, der durch euch redet" und auf die goldene Taube auf dem Schalldeckel, die den Bibelspruch untermauert.
"Die vier Evangelisten, die auf dem Kanzelrahmen abgebildet sind, verdeutlichen, dass das Fundament der Predigt die Heilige Schrift ist",
erläuterte Pfarrerin Fischer.
Über dem Altar und der Kanzel erhebt sich das Orgelprospekt aus dem Jahr 1914 mit der 1973 erneuerten Führer-Orgel.
"Mit ihren drei Manualen, 29 Registern und 1954 Pfeifen trägt sie zum Gotteslob der Gemeinde bei", würdigte Pfarrer Kunze die Bedeutung
der "Königin der Instrumente" für den Gottesdienst.
Der Taufstein aus dem Jahre 1707 steht laut Pfarrerin Fischer als ein wichtiges Symbol für die Verbindung zum Leben und als Erinnerung an die eigene Taufe
unverrückbar im Altarraum: "Auch wenn er bei Krippenspielen und anderen Aufführungen manchmal im Wege ist, ist es trotzdem gut das der Taufstein
hier seinen Platz hat."
Nach dem Gottesdienst versammelte sich die Gemeinde im benachbarten Gemeindezentrum, um bei einem ausgiebigen Brunch den Geburtstag
ihrer Johanneskirche gebührend zu feiern. (HB) Die Johanneskirche in Voerde wurde am 18. Dezember 1781 eingeweiht.
Altar, Predigtkanzel und Orgelprospekt bilden in ihrer barocken Pracht eine Einheit.
Frau Wolf, Herr Hirschberg, Frau Frauenstein und Herr Schröder drückten ihre Verbundenheit zur Johanneskirche aus.
Theodor Tischbein, von Kathrin Vöge, der neuen Jugendmitarbeiterin,
überzeugend gespielt, war die zentrale Figur der Kinderbibelwoche in den
Herbstferien. Vor allem unsere "komischen Vögel" in Voerde, Rudi und Adebar,
waren hoch erfreut, über die verrückten Ideen von Theodor Tischbein. Über 70
Kinder waren eine Woche lang begeistert dabei, haben Geschichten über die
Gemheimnisse der Schöpfung und des Lebens gesehen, darüber erzählt und sich
kreativ beschäftigt.
Ganz neu war, dass die Kinder sich in diesem Jahr an Tag neu für eine
kreative Gruppe entscheiden konnten: Basteln, Experimente oder Zirkus- und
Bewegunsspiele zum Thema.
Dank der vielen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hatten alle ihre Freude.
Vom Küchenteam wurden Klein und Groß jeden Tag mit einem leckeren Frühstück
versorgt. Danke an alle Mitwirkenden! Armin Kunze.
Konzert der Johanneskantorei
Im Rahmen des Jubiläums "230 Jahre Johanneskirche" sang die Johanneskantorei
Voerde unter der Leitung von Monika Koep. "Klangspuren", unter diesem Motto
wurden die Konzertbesucher mit Werken von Mendelssohn, Bach, Diestler u.a.
durch die Johanneskirche geführt und ihre Aufmerksam auf Taufstein,
Altarbild und Kreuz gelenkt.
Seniorennachmittag in Altenvoerde
Am 21. Oktober waren die Seniorinnen und Senioren des Pfarrbezirkes Altenvoerde zu einem gemütlichen Zusammensein
in die Martin-Luther-Kirche eingeladen. Zum bunten Programm trugen der Kindergarten Altenvoerde, Frau Leithold, der Gemischte Chor,
Herr Klee und Herr Klinge, der Frauenabendkreis und der CVJM-Männerchor etwas bei. Dank an alle, die diesen schönen Nachmittag vorbereitet haben!
KU3 Kurs Cornelius
Nach den Sommerferien hat der dritte KU-3 Kurs "Cornelius" begonnen.
Namensgeber dieses Kurses ist Cornelius, ein römischer Hauptmann, von dem
die Bibel erzählt, dass er Christ geworden ist. In einem
Familiengottesdienst, in dem es um die Geschichte des Hauptmanns und seiner
Begegnung mit Petrus ging, wurden die Kinder begrüßt und der Gemeinde
vorgestellt. Die Hauskreisleiter, acht Mütter und ein Vater, wurden im
Gottesdienst für ihren Dienst eingesegnet. Sie werden mit 25 Kindern in den
Hauskreisen ein Jahr zusammensein, Biblische Geschichten erzählen, vom
Glauben erzählen, Singen und Beten.
Gemeindeseminar
Anfang September ging das erste Gemeindeseminar zu den Grundfragen des Glaubens ("Spur 8") in Altenvoerde zu Ende.
Gut gelaunt präsentierten sich die Teilnehmenden vor der Martin-Luther-Kirche.
Martin Winkler in Altenvoerde
In der gut besuchten Martin-Luther-Kirche referierte Kirchenmusikdirektor Martin Winkler aus Celle über die Entwicklungen des geistlichen Liedes
von den Anfängen bis heute. Oft setzte er sich dabei auch an die Orgal oder leitete das Publikum zum gemeinsamen Singen an. Der Sohn des ehemaligen
Altenvoerder Pfarrer Udo Winkler war auf Einladung der Kulturgemeinde Ennepetal in seine alte Heimat gekommen.
Gemeindefreizeit Altenvoerde
Vom 13. bis 15. Mai fand die diesjährige Altenvoerde Gemeindefreizeit in der Eifel mit knapp 60 Teilnehmenden statt.
Groß und Klein erlebten ein schönes Wochenende mit Spielen, Bibelteilen, Besichtigungen, Grillen und der Feier eines schönen Abendmahlgottesdienstes,
an dem sich viele beteiligten.
Martin Prinz als Prädikant eingeführt
Im Gottesdienst am Sonntag, den 27.03.2011 wurde Martin Prinz in der Marthin Luther Kirche in seinen Dienst als Prädikant durch Superintendent Manfred Berger
eingeführt.
In der gute besuchten Kirche nahm Martin Prinz im Anschluss die vielen Glückwünsche der Gottesdienstbesucher entgegen
Martin Prinz
Dienstjubiläum
Im Gottesdienst am Sonntag, den 20. Februar wurde in der Martin-Luther-Kirche das 25-jährige Dienstjubiläum unserer Gemeindesekretärin Gudrun Hagemeier gefeiert.
Viele Menschen aus allen Pfarrbezirken waren gekommen, um ihr zu gratulieren.
Gudrun und Jürgen Hagemeier
Als neue Gemeindeglieder konnten im gleichen Gottesdienst Frank und Markus Paßmann begrüßt werden, die am 17. Februar in unsere Kirchengemeinde eingetreten sind.
Frank und Markus Paßmann
Die neue Johanneskantorei
Hervorgegangen aus der ehemaligen Vokalfabrik gibt es seit Herbst des letzten Jahres einen neuen Chor in Voerde. Er nennt sich Johanneskantorei.
"Wer hinter dem Namen einen hohen Anspruch vermutet, liegt damit nicht falsch", so beschreibt die Chorleiterin Monika Koep das Anliegen des Chores.
Chormusik von den Anfängen der Mehrstimmigkeit, also etwa ab dem 14./15. Jahrhundert bis heute, insbesondere die a-capella-Musik stehen im Fokus des Repertoires.
Über 30 Sängerinnen und Sänger erleben jeden Montag Abend eine konzentrierte, spannende, aber auch lustige Probe im Gemeindezentrum in Voerde.
Kontakt und weitere Informationen sind bei der Chorleiterin Monika Koep, Tel. 658934, zu erhalten.
Die Johanneskantorei im Gottesdienst am 1. Advent 2010 in der Johanneskirche in Voerde.
Mitarbeiterabend am 24.01.2011
Einer schönen Tradition folgend waren alle ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus Voerde zum neuen Jahr zu einem gemütlichen Abend
ins Gemeindehaus an der Johanneskirche eingeladen. Über 140 Einladungen waren verschickt worden. Pfarrer Kunze konnte im Namen des Bezirkspresbyteriums
knapp 100 Mitarbeitende an diesem Abend begrüßen.
Nach der Begrüßung hielt Pfarrer Kunze eine Andacht zur Jahreslosung. Nach dem Essen - das Bezirkspresbyterium hatte die Tische wieder reich gedeckt -
gab es Informationen zum neuen Jahr in der Gemeinde, insbesondere über die Veranstaltungen zum Jubiläum "230 Jahre Johanneskirche" zu hören.
Frank Ehrenthal, Presbyter aus Voerde, berichtete von der Arbeit im Presbyterium und seinen aktuellen Beschlüssen für die Zukunft der Gemeinde.
Die Presbyterinnen Conny Jähnke und Kerstin Weber berichteten über einen geplanten Gottesdienst für Mitarbeitende am Palmsonntag, den 17. April.
Wie immer gab es an diesem Abend auch allerhand Unterhaltsames zu sehen und zu hören. Auch wenn viele Dinge an diesem Abend besprochen wurden,
eine Frage konnte bis in den späten Abend hinein nicht geklärt werden: "Wenn Schwimmen schlank macht, was machen die Blauwale falsch?"
Viele Mitarbeitende bedankten sich für einen schönen Abend, sehen sie in ihm doch ein Zeichen für ein gelingendes Miteinander in der Gemeinde.
Nils Simon Ruoß und Benjamin Kunze bei einem kleinen Sketch Dorothea Kunze mit einem unterhaltsamen Beitrag
Adventsmarkt
Am Wochenende 4. - 5. Dezember 2010 fand wieder der traditionelle
Weihnachtsmarkt in Voerde rund um die Johanneskirche und im Zönchen statt.
Diesmal war der Adventsmarkt geprägt von richtig weihnachtlicher Stimmung,
hatte es doch in den Tagen zuvor reichlich und ausführlich geschneit.
So konnten sich die Besucher an einer gemütlichen Atmosphäre erfreuen. Der
Schnee verwandelte den Kirchplatz in eine richtige Winterlandschaft. Die
aufgestellten Tannenbäume waren unter der Schneedecke kaum zu sehen.
Nach der Eröffnung des Voerder Adventsmarktes durch einen
Familiengottesdienst mit dem Kindergarten Sterntaler gab es am Samstag
Nachmittag in der Johanneskirche einen ersten musikalischen Höhepunkt des
Wochenendes. Wolf Codera (Klarinette und Saxophon), begleitet von Max Klaas
an den Percussion und Xaver Fischer an den Keyboards, gab wieder sein
traditionelles Konzert und stimmte die Zuhörer in der gut gefüllten
Johanneskirche auf die Weihnachtszeit ein.
Pfarrer Kunze las im Konzert Texte und Geschichten zur Weihnachtszeit.
Zum Schluss des Abends spielte der Posaunenchor auf dem Kirchplatz; Dank der
vom Pfarrer ausgegebenen Liedblätter konnten die Besucher mitsingen.
Mini-Gottesdienst
Der Mini-Gottesdienst erfreut sich zunehmender Beliebtheit. Ungefähr 40
Kinder im Alter von 1 - 8 Jahren, ihre Eltern und Großeltern waren am
Samstag vor dem 1. Advent in der Johanneskirche versammelt.
Thema des Gottesdienstes war der Bischof Nikolaus. Zur Überraschung der
Kinder und von Pfarrer Kunze kam der Nikolaus persönlich und hat aus seinem
Leben erzählt. Vorher war in einem kleinen Anspiel zu sehen, wie der Nikolaus
einem armen Schuster geholfen hat, indem er ihm goldene Kugeln aus dem
Kirchenschatz in die Strümpfe steckte. So konnte er sich und seine Kinder
vor dem Hunger bewahren.
Der Mini-Gottesdienst findet 4 - 6 Mal im Jahr statt. Die Termine finden
sich im Gemeindebrief, in der Zeitung und auf Plakaten.
Nach dem Mini-Gottesdienst sind alle ins Gemeindezentrum zum Frühstück
eingeladen.
KU-3 geht weiter
Mit einem Familien-Gottesdienst ging der erste KU-3 Kurs "Abraham" (Konfirmandenunterricht im 3. Schuljahr) zu Ende. 36 Kinder wurden mit einer Urkunde verabschiedet. Die Hauskreisleiterinnen erhielten als Dankeschön ein Buch mit Texten und Symbolen des Glaubens. Die Kinder besuchen nach dem 1. Jahr Konfirmandenunterricht die Jungschargruppen, nehmen an der Kinderbibelwoche und Freizeiten teil. Im 8. Schuljahr findet ihr Konfirmandenunterricht seine Fortsetzung und endet mit der Konfirmation im Jahr 2015.
Die neuen KU-3 Kinder wurden im Begrüßungsgottesdienst am 5. September 2010 in der Johanneskirche begrüßt. 27 Kinder haben im Kurs "Bartimäus" begonnen und begeben sich nun auf die Spurensuche des Glaubens, symbolisiert durch kleine Lupen, die die Kinder im Gottesdienst erhielten.
Zehn Frauen haben sich bereit erklärt, die Kinder in Hauskreisen zu unterrichten. Sie werden für ihre Aufgaben vorbereitet. Im Begrüßungs-Gottesdienst wurden sie für ihren Dienst von Pfarrerin Fischer und Pfarrer Kunze eingesegnet.
Der alte KU-3 Jahrgang
Der neue KU-3 Jahrgang
Die neuen Hauskreiseltern
Nacht der Offenen Kirchen
am 7. Mai in Altenvoerde
Altenvoerde war die musikalische Station bei der diesjährigen Nacht der offenen Kirchen am Freitag, 7. Mai,
die - wie in den vergangenen Jahren auch - vom Arbeitskreis Christlicher Kirche (ACK) in Ennepetal organisiert worden ist.
In diesem Jahr fand diese während der Ennepetaler
"Local-Heroe-Woche" im Rahmen von RUHR.2010 statt, und so war auch das Kulturhauptstadt-Kreuz der Ruhrgebiets-Kirchen,
das im Laufe des Jahres von Stadt zu Stadt weiter gereicht wird, mit den zahlreichen Wanderern zwischen den Kirchen in Ennepetal
unterwegs: Von der Voerder Johanneskirche, wo Orgelkonzert und Lesung
stattfanden, ging es zum Ökumenischen Gottesdienst in St. Johann Baptist und danach in die Martin Luther-Kirche.
Hier waren ein Spontan-Chor der Katholischen Gemeinde, ein
Musikerinnen-Trio aus der FEG und der Altenvoerder Gitarrist Kai
Stubenvoll zu hören. Anschließend ging es weiter zum gemeinsamen
Essen in der Freien Evangelischen Gemeinde an der Loher Str. sowie einem meditativen Abschluss in Herz-Jesu.
Am Tag darauf wurde das Kulturhauptstadtkreuz auf den Weg zu seiner
nächsten Station nach Dortmund gebracht. Carmen Möller-Sendler
Schon in gewohnter Tradition am Beginn eines neuen Jahres waren die
ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Voerde zum
Mitarbeiterabend eingeladen.
Die Bezirkspresbyterinnen und Bezirkspresbyter, Pfarrerin Fischer und
Pfarrer Kunze hatten die Tische geschmückt und nett gedeckt und für ein
reichhaltiges Buffet gesorgt.
Pfarrer Kunze hielt eine Andacht zur Jahreslosung. Im Rückblick auf das
vergangene Jahr berichteten Frau Fischer und Herr Kunze vom neuen
Konfirmandenunterricht KU-3, dem vorgezogenen Konfirmandenunterricht im 3.
Schuljahr, unterrichtet von Eltern in Hauskreisen. Der Unterricht in den
Hauskreisen macht den Eltern viel Freunde, die Kinder sind mit Begeisterung
bei der Sache. Der Gottesdienst- und Kindergottesdienstbesuch wird durch
KU-3 belebt.
Außerdem wurde von der im letzten Jahr begonnenen Aktion "Offene
Johanneskirche" berichtet. Auch in diesem Jahr wird die Johanneskirche von
April bis Oktober wieder von Dienstag bis Samstag, in der Zeit von 10.00 -
12.00 Uhr und von 16.00 - 18.00 Uhr geöffnet sein.
Die Presbyterinnen Kerstin Weber und Conny Jähnke erzählten aus der Arbeit
des Presbyteriums, von den Themen und Aufgaben im letzten Jahr.
Am Ende des Abends gab es noch eine lustige Begegnung zweier Frauen zu
erleben: Dorothea Kunze und Bettina Frauenstein, die sich über die in der
Gemeinde einzuführende "Church-Card" unterhielten. Anlaß zum Schmunzeln und
zu ausgelassener Heiterkeit.
Ein gelungener Abend mit vielen Begegnungen und netten Gesprächen.
Wichtig: Herzliche Einladung zur Mitarbeiterfreizeit vom 30. April - 2. Mai.
Thema: "Mit dem Kirchenjahr leben und glauben". Weitere Informationen und
Anmeldung bei Pfr. Armin Kunze, Tel. 3514.
Am 12. Dezember gab es wieder den kleinen, gemütlichen Adventsmarkt
in und um die Martin-Luther-Kirche in Altenvoerde.
Unter der Leitung von Irmgard Bau und Martina Klinge führten die Jungschar-Senioren
ein Krippenspiel auf, das alle begeisterte. Der Posaunenchor stimmte mit seiner Musik in den Advent ein;
viele beteiligten sich an diesem Nachmittag.
Baukirchmeister Heinz Klinge hatte die Idee zu einer Krippenausstellung in der Kirche.
Der Frauentreff verwöhnte mit gebratenen Mandeln.
Am Büchertisch von Gundala Voß war wie immer eine ganze Menge los.
Der Männerkreis kümmerte sich wie immer um Glühwein und Gegrilltes an der Garage; in dieser Kombination eine unschlagbare Zusammenstellung.
Am Tisch des Fördervereines des Kindergartens konnte man noch die ein oder andere Kleinigkeit für Weihnachten erwerben.
Carmen Möller-Sendler erweiterte in diesem Jahr den kulinarischen Teil durch leckere Pfannekuchen.
Baukirchmeister Heinz Klinge hatte die Idee zu einer Krippenausstellung in der Kirche.
Der Frauentreff verwöhnte mit gebratenen Mandeln.
Am Büchertisch von Gundala Voß war wie immer eine ganze Menge los.
Der Männerkreis kümmerte sich wie immer um Glühwein und Gegrilltes an der Garage; in dieser Kombination eine unschlagbare Zusammenstellung.
Am Tisch des Fördervereines des Kindergartens konnte man noch die ein oder andere Kleinigkeit für Weihnachten erwerben.
Carmen Möller-Sendler erweiterte in diesem Jahr den kulinarischen Teil durch leckere Pfannekuchen.
Vom 18.10.-25.10. fand die Familienfreizeit der Gemeinde in Eisenach statt.
An einem sonnig herbstlichen Oktobernachmittag trafen alle Familien wohlbehalten in unserer Herberge, einem traditionsreichen Haus aus dem Ende des 19. Jahrhundert am Fuße der Wartburg ein. In wenigen Gehminuten konnten wir das neue Bachhaus, das Lutherhaus und die schöne Altstadt von Eisenach erkunden.
Am Ankunftsabend stellten die Familien sich gegenseitig vor. So entdeckte man schnell interessante und lustige Facetten an teils unbekannten Familien. Die Gruppe wuchs schnell zu einer Gemeinschaft zusammen, durch gemeinsame Morgengeschichten, Mahlzeiten, das Abendvorlesen für "kleine und große Kinder" und die abendliche Andachten.
Gemeinsame Unternehmungen und Erkundungen auf eigene Faust wechselten sich ab, auch wenn man eigentlich allein im neuen Bachhaus mit der Zeit die gesamte Gruppe wieder traf. In der Fußgängerzone konnte man ebenfalls nicht ungesehen eine Thüringer Bratwurst ohne die wohlgemeinten Kommentare bekannter Gesichter verzehren.
Die erste gemeinsame Wanderung führte uns auf die Wartburg, die wir mit interessanter Führung durch die Jahrhunderte (von Elisabeth über Luthers Zeit, die Burschenschaftsversamlung bis hin zur aktuellen Nutzung für Konzerte etc.) kennen lernten.
Zweites Ziel war die Drachendschlucht, die als Felsenklamm vom Rennsteig durch das Annatal nach Eisenach führt und mit zahlreichen Engstellen und bis 10m hohen Felswänden beeindruckte.
Zu Beginn der Freizeit wurden Gruppen gewürfelt, die für den Abschiedsabend ein Märchen als Theaterstück aufführen sollten. So wurden Pausen z.B. nach dem Essen genutzt, und überall in den Räumen wurde gebastelt und einstudiert. Das Ergebnis hat die Lachmuskulatur aller sehr strapaziert.
Einen Tag fuhren wir ins nahe gelegene Erfurt und besichtigten zunächst das Augustinerkloster, in dem Luther gewirkt hat. Den weiteren Tag machten wir auf eigene Faust die Altstadt und den Dom unsicher.
Trotz Schulferien "mussten" dann die Kinder im Lutherhaus eine Schulstunde wie zu Luthers Zeiten besuchen. Sie lernten mit "salve magister" zu grüßen oder mit dem Eselskopf in der Ecke zu stehen und hatte viel Spaß dabei.
Da nicht für alle im Schulzimmer Platz war, machte sich eine kleine Gruppe schon am Morgen auf zur Wanderung von Eisenach zum Inselsberg, dem höchsten Berg Thüringens mit 916 m. Über 25 km sollten wir wunderbare Herbstnatur erleben und oben am Ziel sogar mit erstem Schnee, gutem Essen und dem Eintreffen der gesamten Gruppe, die mit dem Auto abgekürzt hatte, belohnt werden.
Der Baumwipfel-Pfad des Heinichen-Naturparks brachte uns ohne zu Klettern den Baumkronen nahe und wir lernten z.B. die Hainbuche von der Rotbuche zu unterscheiden.
Der Abendsegen beleuchtete jeden Tag einige Aussagen Luthers, danach erlebten wir einen Spielabend, einen Luther-Gesprächsabend, ein Eisenach-Quiz und wir machten mit Fackeln eine Nachtwanderung zu einer wunderbaren Wartburg-Aussicht.
Eindrucksvoll war die Schilderung eines mit Armin Kunze befreundeten DDR-Veteranen über die evangelische Kirche zu Zeiten der DDR, der friedlichen Revolution und jetzt in den letzten 20 Jahren. Mit vielen Anekdoten, aber auch handfesten Auszügen aus seiner Stasi-Akte wurde diese Zeit für uns greifbar. Daraus entwickelte sich bis in die späte Nacht eine rege Diskussion auch über den Stand unserer Kirchengemeinde in Voerde.
Ein gemeinsamer Gottesdienst am Samstag mit anschließendem Theaterabend schloss die Freizeit offiziell ab. Am Sonntag konnten viele von uns dann noch einen Kantatengottesdienst in der Taufkirche von J.S. Bach erleben um danach den Heimweg anzutreten.
Herzlicher Dank gilt der gelungenen Vorbereitung und Durchführung dieser schönen Familienfreizeit an Dorothea und Armin Kunze. Christian Schleuß
Gruppenfoto
Die Unterkunft
Der Speisesaal im Neulandhaus. Hier wurden wir vorzüglich verpflegt - den Koch konnten wir sogar zur Überlassung eines Rezepts überreden...
Nach dem Aufstieg zur Wartburg haben wir zunächst den Ausblick genossen
Im imposanten Festsaal der Wartburg werden den Abiturienten Eisenachs ihre Abiturzeugnisse überreicht.
Auf dem Weg durch die Drachenschlucht
Bei einer Schulstunde wie zu Martin Luthers Zeiten wurden sogar Grundlagen der lateinischen Sprache erlernt…
Auch die Kleinsten fanden Gefallen an der Musik Johann Sebastian Bachs im Bachhaus.
Spaß und Action waren garantiert beim Spieleabend. Hier ein Entscheidungslauf in der Disziplin Bobby-Car.
Beim Quizabend mit Benjamin und Jörn-Niklas war Allgemein- und u. a. theologisches Spezialwissen gefragt. Hier hatte die Gruppe mit Armin Kunze angabegemäß leichte Vorteile…
Neben dem Marienkloster haben wir in Erfurt auch den Dom besucht.
Ganz schön dunkel war es bei unserer Nachtwanderung. Aber die Fackeln spendeten uns Licht.
Auf Höhe der Baumkronen erfuhren wir eine Menge über Flora und Fauna des Thüringer Waldes.
Fünf verschiedene Interpretationen von Grimms Märchen wurden mit vielen Lachern und reichlich Applaus bedacht. Kostüme und Kulisse haben die "Laienschauspieler" im Laufe der Woche natürlich selbst erstellt
Gemeindefest zum 50 jährigen Jubiläum des Jugendheims Altenvoerde
am 30.08.09
Beim
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